Gutscheine und Rabatte

Rabatte, Gutscheine, Aktionen

Bausparen ist eine sichere Geldanlage, die Ihre Wünsche von einem eigenen Heim erfüllen kann. Wir bieten Ihnen die günstigen Bauzinsen und alle Leistungen rund ums Bausparen aus einer Hand.

Mit unseren MaxFlex- oder Wohn-Riester-Plus-Tarifen können Ihre individuellen Wünsche flexibel gestaltet werden.

Wir berücksichtigen Ihre Ziele und finanziellen Möglichkeiten und sichern Ihnen Ihr maßgeschneidertes Finanzierungs- und Vermögensaufbaukonzept. Zusätzlich zu einem Bausparvertrag besteht die Möglichkeit, eine Versicherung gegen die finanziellen Folgen von Unfällen und Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Ihrer Immobilie abzuschließen.

Unsere Mitarbeiter beraten Sie persönlich und kompetent, auch in Ihrer Nähe. Darauf können Sie sich auf jeden Fall verlassen.

Viele Menschen träumen von einem Eigenheim, wo sie tun und lassen können, was sie wollen. Leider fehlt vielen das Eigenkapital, um ein Hypothekendarlehen zu bekommen. Bausparen kann in alle Finanzierungen eingebunden werden und bietet Ihnen günstige und marktgerechte Bauzinsen.

Ihr „Schutzbrief“ für mehr Sicherheit für Haus und Familie

Sollten Sie sich später dafür entscheiden, nicht zu bauen oder zu kaufen, gilt ein Bausparvertrag als praktische Variante der Kapitalbeschaffung und der Altersvorsorge.

Je früher Sie mit Bausparen anfangen, desto schneller ist Ihr Weg in die eigenen vier Wände. Mit einem Bausparvertrag kommen Sie enfach viel schneller zu Ihrem Ziel dank zusätzlichen Leistungen wie Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämie, attraktiven Guthabenzinsen und satten Zulagen beim Wohn-Riester-Bausparen.

Der größte Vorteil des Bausparens ist, dass es auch ohne Eigenkapitalanteil funktioniert. Dadurch unterscheidet es sich von einem Hypothekendarlehen. Außerdem können Sie sich die staatliche Zuschüsse sichern, die je nach Ihrem Einkommen varrieren und sehr beachtlich sein können.

Mit Bausparen halten Sie sich finanziell den Rücken frei und genießen dabei ein Plus an Freiheit, Sicherheit und Flexibilität. Lassen Sie sich jetzt doch einfach von unseren individuellen Konzepten überzeugen! Wir werden Sie mit Sicherheit nicht enttäuschen und schon bald können Sie in Ihre eigenen vier Wände ziehen! Unser Bauspar-Programm macht es möglich!

Bausparkassen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch es gibt auch die Unternehmen, die als eine der ersten auf die Idee gekommen sind, Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können. Genau zu denen gehört auch die Bausparkasse Mainz, die im Jahr 1930 von verschiedenen Architekten gegründet wurde. Die Bausparkasse aus rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ist bekannt dafür, dass sie alles aus einer Hand anbietet. Genau das ist ihr Prinzip. Einzigartig in Deutschland ist das von der BKM eigens entwickelte Hausprogramm. So ist es möglich, verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten gleich mit dem Kauf eines Massiv- oder Fertighauses zu kombinieren. Die Bausparkasse Mainz hat genau durch diese Dienstleistungen den Grundstein für ihren Erfolg legen können.

Heute zählt sie mit mehr als 800 Mitarbeitern, die haupt- und nebenberuflich tätig sind, zu eines der führenden Unternehmen in dieser Branche. Sie bietet ein breites Spektrum an innovativen Produktlösungen an. Dazu gehören unter anderem das Bausparen, Finanzierung, Vorsorge, Immobilien und Geldanlagen. Die BKM garantiert außerdem auch, dass sie den Kunden eine optimale Beratung vo Ort anbietet. Sie begleitet ihre Kunden auf den Weg in die eignen vier Wände zu ziehen. Ein ganz wichtiges Kriterium für die Bausparkasse Mainz ist dabei auch immer, dass sie für jeden Kunden ein individuelles Konzept anlegt. Denn man muss sich ja vorher mit dem Kunden bewusst werden, welche Finanzierungsmöglichkeiten überhaupt möglich sind. Wenn man sich also nach dem passenden Finanzierungsmodell für die Zukunft umschauen möchte, dann ist die Bausparkasse Mainz sicherlich ein geeigneter Ansprechpartner. Also worauf sollte man dann noch warten?

Bei der Berechnung der Kfz-Versicherung verlassen sich heute sehr viele Verbraucher auf das Kfz-Versicherung berechnen im Internet. Es gibt dabei einige Begriffe, die schließlich in der Auswertung angezeigt werden, die den Verbrauchern etwas komplex bzw. völlig unbekannt sind. Hierzu gehört auch die Regionalklasse. Hierbei handelt es sich um einen Indexwert, der einen erheblichen Einfluss hat auf die Höhe der Versicherungsprämie der Kaskoversicherung und der Haftpflichtversicherung. Bei der Regionalklasse handelt es sich um die Zuordnungsgröße des Fahrzeugs nach dem Wohnort bzw. nach der Gemeindekennziffer. Und zwar handelt es sich hier um den Hauptwohnsitz des Versicherungsnehmers. Festgelegt werden die Regionalklassen durch Indexwerte. Wenn sich der Beitrag für die Kfz-Versicherung durch eine Änderung der Regionalklasse erhöht, dann ist dies die Folge von einem Schadensverlauf der sich in der Region abgespielt hat. Das heißt in diesem Fall kam es zu sehr vielen Unfällen in der Region, die zur Gemeindekennziffer gehört bzw. dieser zugeordnet wurde. Ermittelt werden die Indexwerte durch einen Treuhänder. Und zwar immer zum 1. Oktober. Dies gewährleistet, dass die Versicherungen die Neuberechnungen der Prämie zuverlässig frühzeitig vor dem 30. November vornehmen können. Wobei man der Regionalklasse nur entkommen kann, wenn man umzieht. Allerdings kann es sein, dass die Regionalklasse in dem neuen Wohnort noch einmal schlechter ist, weil es dort zu noch mehr bzw. höheren Schadensfällen gekommen ist.

Typklasse verändert sich auch

Auch die Typklasse kann sich verändern von einem Versicherungsjahr zum nächsten. Die Typklasse ist an den Fahrzeugtyp bzw. das Modell gekoppelt. Hier spielt es eine Rolle, ob ein bestimmtes Fahrzeugmodell im vergangenen Jahr sehr viele Schäden hatte oder nicht. Idealerweise war es natürlich so, dass die Schadenshöhe gering war und die Typklasse aus diesem Grund gleich geblieben ist.

Farbige GeschenkeLandauf, landab grassiert das absolute Gutscheinfieber, denn es hat sich inzwischen nicht nur in der Schweiz herumgesprochen, dass Online Shopping erst mit Gutscheincodes und Rabattcoupons so richtig Spaß macht. Denn nur auf diese Art und Weise kann man so richtig geniale Preisnachlässe bekommen und somit entweder bares Geld sparen oder eben mehr für sein Geld bekommen. Beide Varianten sind natürlich super und gerade der von vielen Dingen gebeutelte Ottonormalverbraucher wird über diese Möglichkeit mehr als froh sein. Denn so lassen sich die Finanzen am Ende des Monats doch noch ein wenig erträglicher gestalten, ohne dass man dazu sich in irgendeiner Art und Weise einschränken oder gar auf etwas verzichten müsste. Genau so sollte es sein.

Doch nun gibt es Spargutscheine eben nicht nur in der Schweiz, sondern auch im großen Nachbarland Deutschland. Hier sind die praktischen Dinger sogar mindestens genauso beliebt, wenn nicht so gar noch beliebter. Auf jeden Fall kann man im World Wide Web eine riesige Anzahl unterschiedlicher Rabattcodes für deutsche Shops finden, soviel ist gewiss. Wen das konkret interessiert, der sollte am besten einfach mal hier z.B. bei der Seite vorbeischauen. So eine Vielzahl an aktuellen und interessanten Gutscheinen findet man ganz gewiss nicht auf jedem beliebigen Portal und somit kann man sich in etwa ein Bild davon machen, was einem hier für ein unglaubliches Potenzial zum Sparen geboten wird. Diese Gelegenheit sollte man nach Möglichkeit dann auch nutzen. Ganz gleich um welchen Bereich oder welches konkrete Produkt es geht, auf diese Art und Weise kann man überall noch eine Preissenkung bewerkstelligen.

Die ersten Lebensversicherungen entstanden schon im antiken Rom. Der Ursprung waren die Beerdigungsvereine. Diese sorgten dafür, dass sich auch die ärmeren Bewohner Roms eine pompöse Bestattung leisten konnten. Es gibt jedoch auch noch andere Vorläufer der Lebensversicherungen. Und zwar die Tontinen, die im 17. Jahrhundert in Frankreich entwickelt wurden. An der Versicherungsbörse Lloyd’s of London wurden auch Leistungszusagen auf das Leben von Menschen durchgeführt. Und in England gab es sogar Wetten auf das Leben von Menschen. Heute sind derartige Wetten natürlich verboten. Das Verbot wurde im Jahr 1774 erlassen. Und zwar nachdem zwei Personen auf das Leben einer dritten Person wetteten. Heute wettet man vielmehr darauf, was die Queen als Hutfarbe beim Pferderennen in Ascot tragen wird. Hier haben schon viele Engländer gewonnen, andere aber auch verloren. Jahr für Jahr erfreuen sich derartige Wetten sehr großer Beliebtheit. Dabei führten die Wetten in England dazu, dass dort später nur noch Lebensversicherungen abgeschlossen worden, wenn ein wirtschaftliches Interesse daran bestand, dass der Versicherte auch überleben sollte. Schon in der Frühzeit der Abschlüsse von Lebensversicherungen wurden Verträge hinsichtlich Leistungen bei Erleben oder Tod geschlossen.

Edmond Halley – der Vater der LebensversicherungDoch die historische Variante der Risikoversicherung ist durchaus die Wett-Versicherung. Erfinder der modernen Form der Lebensversicherung ist Edmond Halley. Dieser erfand die Lebensversicherung schon 1762. Auf deren Basis wurden später auch die Sterbekassen im 19. Jahrhundert gegründet. Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft war die Gothaer Lebensversicherung im Jahr 1827. Heute haben sehr viele Menschen in Deutschland eine Lebensversicherung. Diese kann man auch verkaufen, beleihen oder kündigen. Informationen hierzu findet man auf dem Portal http://www.lebensversicherung-beleihen.net/policendarlehen/lifefinance.html. Es handelt sich hierbei um eine Offerte des Unternehmens LifeFinance, das erfahren im Gebiete ist der Beleihung von Lebensversicherungen.

Auch wenn es die Targobank vom Namen her noch nicht lange gibt, gibt es das Unternehmen, das dahintersteckt schon seit mehr als 80 Jahren auf dem Privatkunden-Markt in Deutschland. Seit seiner Gründung schreibt das Unternehmen eine reine Erfolgsgeschichte. Denn angeboten werden viele innovative Produkte und Serviceangebote. Gegründet wurde das Unternehmen einst im Jahr 1926. Und zwar als Kundenkredit GmbH durch Walter Kaminsky in Königsberg. Hierbei handelte es sich um die erste deutsche Bank, welche Kredite an Verbraucher vergeben hatte. Der Ratenkredit war zu dieser Zeit noch nicht konzipiert. Im Jahr 1935 wurde die Kundenkreditbank GmbH in Düsseldorf gegründet – als Erweiterung der Präsens des Unternehmens auf dem deutschen Finanzmarkt. Im Jahr 1955 begann die Kundenkreditbank an der Düsseldorfer Börse den Handel mit Aktien. Das erste innovative Produkt, das die damalige Bank einführte im Jahr 1962 war ein Anschaffungsdarlehen bis zu 6.000 DM. Und zwar bei einer Laufzeit von vier Jahren. Ab dem 1968 entwickelte sich die Bank zur Vollbank. Das heißt privaten Kunden bot diese Bank Lohn- und Gehaltskonten und Sparbücher an. Darüber hinaus auch Festgeld Konten und Sparbriefe, Versicherungen und Baufinanzierungen.

Bei anderen Gesellschaften war dies stark gesplittet und in Tochtergesellschaften aufgeteilt.

Scheckkredit und Online KreditAb dem Jahr 1981 wurde der Scheckkredit eingeführt. Hier erhielten Kunden einen Kreditrahmen, über den sie mit der Hilfe von Schecks, aber auch Überweisung und auch in Form von Bargeld verfügen konnten. Ab dem Jahr 1989 bot diese Bank Direct Banking an. Dies war eine Neuheit auf dem deutschen Markt. Im Jahr 1991 erfolgte die Umbenennung der KKB in Citibank Privatkunden AG. Seit dem 22. Februar 2010 firmiert die Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA als TARGOBANK AG & Co. KGaA und bietet heute den TARGOBANK Online-Kredit an.

Es scheint so, dass die Inflation die Eurozone fest im Griff hat. Das heißt die Teuerungsrate wird wohl auch weiterhin auf einem sehr hohen Niveau bleiben. Im Februar 2012 lag die Teuerungsrate in der Eurozone bei 2,7 Prozent (in Deutschland bei 2,3 Prozent). Der Grund sind vor allem die gestiegenen Ölpreise und auch die Anhebungen der Mehrwertsteuer in einigen EU-Ländern. Und auch teuer Heizen müssen die Verbraucher im Winter 2012 wieder. Die EZB sähe es dabei gerne, dass die Inflation auf einem Niveau von knapp unter 2,0 Prozent liegen würde. Doch diese Zielmarke hat man in der Eurozone mal wieder, wenn auch knapp, verfehlt. Im Januar 2012 lag die Teuerungsrate noch bei 2,1 Prozent in Deutschland wie auch im Dezember 2011. Dies ist jedoch eine deutliche Besserung im Vergleich zu November. Damals lag die Inflationsrate bei 2,4 Prozent. Der Haupttreiber bei den Verbraucherpreisen im Februar 2012 war das Öl. Bekanntlich wird Iran kein Öl mehr abgenommen. Durch diesen Boykott will man die Haltung des Landes im Bezug auf die Atomauflagen durchsetzen. Doch auch Energie kostete im Februar 2012 sehr viel mehr, und zwar 9,5 Prozent, als noch im Februar 2011. Ebenfalls verteuert haben sich Alkohol und Tabak. Und zwar um 4,1 Prozent.

EZB flutet Märkte

Was der Inflation zurzeit natürlich nicht zuträglich ist, ist die Reaktion der EZB auf das Bedürfnis der Schuldenländer nach mehr Geld. Denn diese flute derzeit die Märkte mit Milliarden von Euro. Dies birgt noch mehr Risiken für Sparer und Verbraucher. Die ca. 530 Milliarden Euro, die die EZB mit einem Schlag den Märkten zur Verfügung gestellt hat, gefährdet sie die Höhe der Zinsen der Geldanlagen. Wer sich über die Inflationsrisiken näher informieren möchte, sollte das Portal http://www.geldanlage-vergleich.net/rechner/inflationsrechner.html aufsuchen.

GutscheineGutscheine sind der neuste Trend für Sparfüchse beim Onlineshopping. Mit Ihnen kann man sich attraktive Rabatte für alle möglichen Sorten von Produkten sichern. Dabei werden die Gutscheine meist in Form von Gutscheincodes bereit gestellt und auf entsprechenden Portalen angeboten. Hier werden dann meist Gutscheine zu allen möglichen Themen gesammelt. Möchte man sich also ohnehin ein bestimmtes Produkt auf einem bestimmten Onlineshop kaufen, so bietet es sich an, im Vorfeld einfach auf einem solchen Gutschein-Portal vorbei zuschauen, um dort dann in Erfahrung zu bringen, ob es das gesuchte Produkt auch dank Gutscheincodes noch günstiger gibt.

Das Ganze bezieht sich im Übrigen nicht nur auf Waren wie Kleidung oder Technikprodukte. Auch langfristige Abos können mit Gutscheinen günstiger bezogen werden. Ein Beispiel dafür ist der Sky Gutschein Rabatt. Schließt man ein Abo beim Pay-TV Sender Sky ab, so erhält man mit dem entsprechenden Gutschein einen Rabatt der zum Beispiel einige kostenlose Monate beinhalten kann.

Doch warum werden solche Gutscheine überhaupt angeboten?

Der Grund besteht ganz einfach darin, dass die Verkäufer die auf ihre Produkte einen Gutschein herausgeben, davon ausgehen, auf diese Art und Weise Neukunden anzulocken, die sonst gar nicht im entsprechenden Webshop kaufen würden. Man bekommt auf diese Art und Weise ganz einfach ein Gefühl nach dem Motto: “Ich spare besonders viel, wenn ich jetzt zuschlage!”. Somit ist man umso eher bereit, mittels Gutschein ein Produkt zu kaufen.

Der kluge Verbraucher kauft jedoch nur Produkte, die er sich ohnehin zulegen wollte und schaut einfach jedes Mal nach, ob es für das Produkt einen Gutschein gibt, der den Preis weiter reduziert.

Ende März und Anfang April, wenn die Tage allmählich länger und wärmer werden, sind die idealen Bedingungen, um endlich wieder im Freien Sport zu treiben. Die angenehme Frühlingsluft ist schon wärmer, aber noch nicht drückend wie im Hochsommer und so bekommen viele Lust, sich ein wenig körperlich zu betätigen. Möglichkeiten hat man nun wieder einige: eine Runde joggen im Stadtpark oder eine ausgedehnte Fahrradtour im Umland. Read the rest of this entry »